24.12.2011, 13:45 Permalink
Alle Städte scheinen in den letzten Jahren immer mehr zu sparen, auch was die abendliche Beleuchtung angeht. Diese Feststellung jedenfalls musste ich mal wieder in diesem Jahr an der Haltestelle für den Bus machen. Da stand ich mit Kind und Kegel und konnte nicht mal den Fahrplan gescheit lesen. Dabei möchte ich nun nicht prahlen, doch meine Augen sind 1A. Dies hat mir auch erst kürzlich mein Augenarzt bescheinigt. Doch im schmal vorhandenen Licht an der Bushaltestelle ist es mir fast unmöglich gewesen den Fahrplan zu lesen. Ich wusste zwar, dass ein Bus auf jeden Fall so um kurz vor 19 Uhr fährt. Doch die genaue Abfahrtszeit von dieser Haltestelle aus habe ich mir nicht gemerkt. Doch dafür gibt es ja eigentlich den Fahrplan, der normalerweise auch gut lesbar sein sollte. Das Wartehäuschen, das wir genutzt haben, weil es zudem auch noch geregnet hat, war indes sehr gut beleuchtet.
Da ist mir plötzlich eingefallen, dass ich noch eine
Lupe mit Licht in der Handtasche habe. Das war für uns die Rettung kann man sagen. Denn erkannt habe ich zudem, dass wir auf der falschen Fahrbahnseite standen. Wir mussten also die Seite wechseln, um in den Bus zu steigen, der uns zurück brachte zum Hotel. Das wäre wirklich fatal gewesen. Doch das habe ich zum Glück verhindern können. Wir sind dann im Hotel wieder angekommen, waren nass, aber glücklich wieder da zu sein.
Karten lesen
Hätte ich die Lupe nicht dabei gehabt, wäre das sicherlich ganz anders ausgegangen. Seither habe ich die Lupe immer dabei und damit etwas Licht, das mir die Gewissheit gibt, dass ich auch kleingeschriebene Dinge, die im Dunkeln sind, lesen kann. Auch Karten lesen kann man mit der Lupe hervorragend.
23.12.2011, 18:01 Permalink
Es gibt kein anderes Werbemittel, das ich heute so gerne verwende, wie Kugelschreiber. Es handelt sich auch aus meiner Sicht um das klassische Werbemittel schlechthin, dass ich nur empfehlen kann. Große Auswahl an Kugelschreibern gibt es beim
Werbemittellieferant Abakus. Und auch andere Werbemittel habe ich dort schon gekauft und bin sehr zufrieden. Die Auswahl ist nach meiner Ansicht sehr groß. Besonders im Bereich der Schreibgeräte.
Das letzte Mal, als ich etwas gesucht hatte für einen treuen Mitarbeiter, der schon 25 Jahre im Betrieb ist, habe ich auf Anhieb etwas gefunden. Die Schreibsets sehen echt Klasse aus. Diese haben mich vor allem vom Design her beeindruckt. Und es freut mich natürlich, wenn ich sehe, dass der Kugelschreiber, den ich verschenkt habe, auch direkt bei der Arbeit verwende.
Klassisch und modern
Egal welchen Kugelschreiber ich nun aussuche für die Werbekampagne, ich bin begeistert von ihm: Er schmiert nicht und ist daher ideal geschaffen für den Einsatz bei der Arbeit und auch in der Freizeit.
Immer wieder fasziniert mich im Übrigen auch die Geschichte des Kugelschreibers. Schon Galileo hatte ein derartiges Schreibgerät skizziert. Der Mann, der allerdings dafür gesorgt hat, dass der Kugelschreiber die Welt eroberte - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes von oben, nämlich dadurch, dass die Royal Air Force der erste größere Kunde war - war der britische Geschäftsmann Henry George Martin. Er kaufte das Patent dem eigenen Erfinder des heutigen Kugelschreibers ab, László József Bíró. Das Problem des Klecksens des Kugelschreibers, das noch mein Großvater kannte, löste aber der Franzose Marcel Bich Ende der 1950er Jahre. Ehrlich gesagt, wäre es fatal, wenn Kugelschreiber heute noch klecksen würden. Ich unterzeichne wichtige Papiere aber auch sehr gerne mit einem Füllfederhalter.
22.12.2011, 14:02 Permalink
Erst wenn eine Kreditkarte im Einsatz ist, kann man testen, ob diese Kreditkarte auch wirklich etwas nützt dort wo man sie zum Einsatz bringt. Ich habe letztlich auch gerade
Business-Kreditkarten im Test durchgeführt. Das heißt meine Firma hat mir mehrere Kreditkarten in die Hand gegeben und bat mich auszutesten, wie gut in mit diesen klarkomme, ob ich zufrieden bin mit der Deckung von Geldautomaten vor Ort und wie es bei den Händlern aussieht. An der Tür sieht man ja schon meistens, welche Kreditkarte mach zücken kann. So wird es zwar nicht jedes Unternehmen machen, wie meine kleine Firma, doch letztlich ist es sinnvoll auch die Mitarbeiter zu fragen, ob sie mit den Kreditkarten zufrieden sind.
Fazit
Ich kann nur sagen: Eine Kreditkarte fürs Business ist eine gute und feine Sache. Die hohe Flexibilität ist etwas, was die Unternehmen begeistert. Sie haben dadurch weniger Arbeit mit
den Dokumenten. Alles erhält das Unternehmen auf einen Blick. Die Reisekostenabrechnung wird hierdurch sehr viel einfacher.
Ich kann mich noch daran erinnern, wie es war, als man mit dem einen oder anderen Mitarbeiter auch mal Streit bekam, wegen der Reisekostenabrechnung. So mancher Kollege ärgert sich auch heute noch darüber, weil ich diesem mal etwas nicht anerkannt hatte. Heute ist es so, dass man genau ersehen kann, was privat ist und was nicht. Die Order ist dabei folgende: Privates wird mit der eigenen Kreditkarte bezahlt, alles was geschäftlich ist, das kann mit der Business-Kreditkarte bezahlt werden. Für Unternehmen hat die Bezahlung mit Kreditkarte auch etwas Gutes: Ein langes Zahlungsziel.
20.12.2011, 13:56 Permalink
Durch einen ausfeilten Ankaufprozess kann ich meinen Immobilienankauf in Dresden bestmöglich und zügig tätigen. Wird mir ein Objekt angeboten, prüfe ich genauestens, ob es für mich selbst oder für eventuelle Partner eine lohnende Investition darstellt. Ist das Angebot von belang, teile ich dies dem Verkäufer schnellstmöglich mit. Während eines vereinbarten Termins besichtige ich das Objekt von außen und innen und informiere mich über wichtige Dinge wie beispielsweise der Grundbucheintragung der Immobilie oder gegebenenfalls der Mieterliste, sofern es sich um ein Mietshaus handelt. Sofern das Objekt auch nach der Besichtigung noch interessant für einen
Immobilienankauf in Dresden ist, prüfe ich die Unterlagen und warte auf ein Kaufangebot. Dieses prüfe ich ebenfalls, um eventuelle Abweichungen zum Kaufvertrag zu erkennen und mit dem Verkäufer zu klären. Zu diesem Zwecke beziehe ich auch alle verfügbaren Objektunterlagen mit ein. Dazu gehören unter anderem der Auszug aus dem Grundbuch, ein Lageplan der Immobilie, ein Auszug aus dem Baulastenverzeichnis, die Baugenehmigung inklusive alle genehmigter Flächenberechnungen, Stellplatznachweise und Ablösevereinbahrungen und jegliche Verträge, die beispielsweise Aufschluss über vorgenommene Sanierungen oder ähnliches geben können. Ebenfalls von großer Wichtigkeit ist ein Auszug aus dem Altlastenverdachtsflächenkataster, aus dem ich bestehende Gutachten und mögliche Auflagen der Behörden entnehmen kann. Anhand der Mieterliste erkenne ich Laufzeiten, Mietrückstände und -minderungen sowie Rechtsstreitigkeiten. Kommt es zum Immobilienankauf in Dresden wird der Kaufvertrag durch einen Notar abgesegnet und der Verkäufer erhält auf Wunsch eine Finanzierungsbestätigung. Erfolgen alle weiteren Prüfungen positiv, wird der Vertrag beurkundet. Bis zur Übergabe der Immobilie ist die stetige Kommunikation mit dem Verkäufer wichtig, um die Informationen über Verkauf an die Mieter zu gewährleisten.