Business-Kreditkarten im Test

Erst wenn eine Kreditkarte im Einsatz ist, kann man testen, ob diese Kreditkarte auch wirklich etwas nützt dort wo man sie zum Einsatz bringt. Ich habe letztlich auch gerade Business-Kreditkarten im Test durchgeführt. Das heißt meine Firma hat mir mehrere Kreditkarten in die Hand gegeben und bat mich auszutesten, wie gut in mit diesen klarkomme, ob ich zufrieden bin mit der Deckung von Geldautomaten vor Ort und wie es bei den Händlern aussieht. An der Tür sieht man ja schon meistens, welche Kreditkarte mach zücken kann. So wird es zwar nicht jedes Unternehmen machen, wie meine kleine Firma, doch letztlich ist es sinnvoll auch die Mitarbeiter zu fragen, ob sie mit den Kreditkarten zufrieden sind.

Fazit
Ich kann nur sagen: Eine Kreditkarte fürs Business ist eine gute und feine Sache. Die hohe Flexibilität ist etwas, was die Unternehmen begeistert. Sie haben dadurch weniger Arbeit mit
den Dokumenten. Alles erhält das Unternehmen auf einen Blick. Die Reisekostenabrechnung wird hierdurch sehr viel einfacher.

Ich kann mich noch daran erinnern, wie es war, als man mit dem einen oder anderen Mitarbeiter auch mal Streit bekam, wegen der Reisekostenabrechnung. So mancher Kollege ärgert sich auch heute noch darüber, weil ich diesem mal etwas nicht anerkannt hatte. Heute ist es so, dass man genau ersehen kann, was privat ist und was nicht. Die Order ist dabei folgende: Privates wird mit der eigenen Kreditkarte bezahlt, alles was geschäftlich ist, das kann mit der Business-Kreditkarte bezahlt werden. Für Unternehmen hat die Bezahlung mit Kreditkarte auch etwas Gutes: Ein langes Zahlungsziel.
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Mein Nachbar ist der perfekte Garten Ratgeber

Das Rasenmähen ist für mich immer eine leidige Angelegenheit. Jetzt hat mir mein netter Nachbar endlich ein paar brauchbare Tipps an die Hand gegeben, die mir die Arbeit mit dem Rasenmäher sehr erleichtern. Ja, mittlerweile habe ich sogar Spaß am Rasenmähen. Schon bei der Anschaffung vom Rasenmäher soll ich aufpassen, meinte er. In einem guten Garten Ratgeber hatte er nämlich gelesen, dass es beim Rasenmäher auf eine hohe Drehzahl und vor allem ein scharfes Messer ankommt. Außerdem schreibe ich mir jetzt immer das Datum auf, wann ich gemäht habe, denn regelmäßiges Rasenmähen bringt mehr und der Rasen wird auch schöner.

Beim Rasenmähen darauf achten, die ungemähten Flächen nicht zu betreten. So erhält man einen schönen, gleichmäßigen Schnitt. Was ich auch nicht wusste, dass ich an meinem Rasenmäher sogar die optimale Schnitthöhe einstellen kann. Dann erklärte er mir die so genannte ein Drittel Regel. Diese besagt, dass niemals zu viel auf einmal abgeschnitten werden soll, konkret sollte nie mehr als ein Drittel der Blattmasse abgemäht werden. So vermeidet man, dass der Rasen lückig wird oder bei hoher Sonneneinstrahlung verbrennt. Beim Rasenmähen kommt es auch auf die Witterungsverhältnisse an. Im Schatten, im Herbst und auch bei Trockenheit sollte man weniger abschneiden.

Und den Fehler, bei Nässe zu mähen, mache ich dank meines Nachbarn jetzt auch nicht wieder. Er erklärte mir, dass sich Blätter und Halme im feuchten Zustand einfach nicht korrekt abschneiden lassen. Ich soll auch auf jeden Fall darauf achten, die gesamte Schnittbreite meines Rasenmähers auszunutzen. So bin ich zukünftig nicht nur schneller fertig, sondern erreiche auch ein einheitliches Schnittbild. Um keine Verletzungen der Grasnarbe durch Unebenheiten im Boden entstehen zu lassen, empfiehlt es sich laut Garten Ratgeber, eine Böschung immer quer zum Gefälle zu mähen.
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Tagesgeldzinsen vergleichen ist das A und O

Die Vorzüge vom Tagesgeld habe ich schon seit einigen Jahren erkannt. Fragen mich Verwandte oder Bekannte, so weiß ich sie auf diese Geldanlage hin. Die meisten wissen auch, dass ich vom Tagesgeld begeistert bin. Doch bei all der Begeisterung, auch wenn ich mit meinem Anbieter derzeit zufrieden bin, führe ich hin und wieder einen Tagesgeldvergleich durch. Hierfür nutze ich die Plattform http://www.tagesgeldzinsen.org/festgeldzinsen-vergleich/.

Einfacher geht es nicht
Einfacher, als auf dieser Plattform kann man einfach nicht die Tagesgeldzinsen und die anderen Konditionen fürs Tagesgeld der verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. Es fällt mir dabei überhaupt nicht schwer auch mal den Anbieter zu wechseln, wenn das eine oder Angebot von den Konditionen her günstiger sein sollte. Einfacher die Konditionen der einzelnen Anbieter heraussuchen nach denen man vergleichen möchte und los geht es. Der Wechsel ist ganz einfach. Einfach das Geld aufs Girokonto anweisen und schon hat man die Möglichkeit beim anderen Anbieter eine Einzahlung zu tätigen. Binnen von längstens einer Woche hat man den Wechsel vollzogen. Das Referenzkonto habe ich im Übrigen immer beibehalten. Teils nutze ich jedoch auch das unter Umständen zusätzlich angebotene Konto als Referenzkonto. Es geht nämlich sehr viel schneller, wenn es sich bei dem Konto um eines bei der gleichen Bank handelt, wo man auch das Tagesgeldkonto hat.

Außer den Zinsen sollte man natürlich auch die Tagesgeldzinsen miteinander vergleichen. Dies lohnt sich auch. Immerhin würden hohe Transaktionskosten die Rendite schmälern. Hauptsächlich habe ich das Tagesgeldkonto jedoch, falls mir mal die Spülmaschine oder die Waschmaschine kaputt gehen sollte. Reparaturen und auch Neuanschaffungen sind sehr teuer, wie ich leider schon mehrfach erfahren musste. An Festgeld habe ich auch schon gedacht.
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Unseren Tieren soll es an nichts mangeln

Wir sind wohl typische Berliner, denn wir lieben unsere Haustiere! Ich selbst bin eher ein Fellfan, mag also kleine Nager und Katzen, hätte, wenn wir mehr Platz hätten, auch gerne einen Hund, während mein Freund sich den Kaltblütern, Fröschen Waranen und Chamäleons, verschrieben hat. Ist eben Geschmackssache, aber dieser kleine Zoo bereitet uns viel Freude, auch wenn manche Nachbarn uns bezichtigen, wir würden die Futter-Heimchen etc. im ganzen Haus ausbreiten. Nun ja, die haben alle auch nur maximal ein Tier, ist wohl auch Neid dabei.

Was aber sehr deutlich wurde, war der enorme Stromverbrauch, den die Terrarien etc. hervor rufen. Bevor mein Freund zu mir zog, hatte ich so eine stinknormale Rechnung von vielleicht 30 Euro im Monat, danach ging es rasant auf 150 oder mehr hoch, denn die Tiere brauchen eben immer künstliches Licht. Teures Hobby, aber sollen wir die Tiere weg geben? Nein, so haben wir uns einmal daran gemacht, Stromanbieter günstig ausfindig zu machen. Das kann richtig Spaß machen, wenn man sich die Ersparnis auf ein Jahr hoch rechnet. Da geht noch was, haben wir uns gesagt, und einen neuen Stromanbieter gewählt. Nun habe ich nicht mehr das leicht mulmige Gefühl, wenn ich die Frösche springen sehe, mein Freund hat nicht mehr das Gefühl, ein Stromvergeuder zu sein, und wir haben es uns wieder ganz kuschelig mit unseren Tieren eingerichtet. Ich muss sagen, dass ich das Internet großartig finde, man kann da ganz in Ruhe stöbern, Tipps bekommen, sich eben Tarife ausweisen lassen. Bares Geld gespart!