Werbemittel Kugelschreiber in großer Auswahl
Es gibt kein anderes Werbemittel, das ich heute so gerne verwende, wie Kugelschreiber. Es handelt sich auch aus meiner Sicht um das klassische Werbemittel schlechthin, dass ich nur empfehlen kann. Große Auswahl an Kugelschreibern gibt es beim Werbemittellieferant Abakus. Und auch andere Werbemittel habe ich dort schon gekauft und bin sehr zufrieden. Die Auswahl ist nach meiner Ansicht sehr groß. Besonders im Bereich der Schreibgeräte.
Das letzte Mal, als ich etwas gesucht hatte für einen treuen Mitarbeiter, der schon 25 Jahre im Betrieb ist, habe ich auf Anhieb etwas gefunden. Die Schreibsets sehen echt Klasse aus. Diese haben mich vor allem vom Design her beeindruckt. Und es freut mich natürlich, wenn ich sehe, dass der Kugelschreiber, den ich verschenkt habe, auch direkt bei der Arbeit verwende.
Klassisch und modern
Egal welchen Kugelschreiber ich nun aussuche für die Werbekampagne, ich bin begeistert von ihm: Er schmiert nicht und ist daher ideal geschaffen für den Einsatz bei der Arbeit und auch in der Freizeit.
Immer wieder fasziniert mich im Übrigen auch die Geschichte des Kugelschreibers. Schon Galileo hatte ein derartiges Schreibgerät skizziert. Der Mann, der allerdings dafür gesorgt hat, dass der Kugelschreiber die Welt eroberte - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes von oben, nämlich dadurch, dass die Royal Air Force der erste größere Kunde war - war der britische Geschäftsmann Henry George Martin. Er kaufte das Patent dem eigenen Erfinder des heutigen Kugelschreibers ab, László József Bíró. Das Problem des Klecksens des Kugelschreibers, das noch mein Großvater kannte, löste aber der Franzose Marcel Bich Ende der 1950er Jahre. Ehrlich gesagt, wäre es fatal, wenn Kugelschreiber heute noch klecksen würden. Ich unterzeichne wichtige Papiere aber auch sehr gerne mit einem Füllfederhalter.
Das letzte Mal, als ich etwas gesucht hatte für einen treuen Mitarbeiter, der schon 25 Jahre im Betrieb ist, habe ich auf Anhieb etwas gefunden. Die Schreibsets sehen echt Klasse aus. Diese haben mich vor allem vom Design her beeindruckt. Und es freut mich natürlich, wenn ich sehe, dass der Kugelschreiber, den ich verschenkt habe, auch direkt bei der Arbeit verwende.
Klassisch und modern
Egal welchen Kugelschreiber ich nun aussuche für die Werbekampagne, ich bin begeistert von ihm: Er schmiert nicht und ist daher ideal geschaffen für den Einsatz bei der Arbeit und auch in der Freizeit.
Immer wieder fasziniert mich im Übrigen auch die Geschichte des Kugelschreibers. Schon Galileo hatte ein derartiges Schreibgerät skizziert. Der Mann, der allerdings dafür gesorgt hat, dass der Kugelschreiber die Welt eroberte - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes von oben, nämlich dadurch, dass die Royal Air Force der erste größere Kunde war - war der britische Geschäftsmann Henry George Martin. Er kaufte das Patent dem eigenen Erfinder des heutigen Kugelschreibers ab, László József Bíró. Das Problem des Klecksens des Kugelschreibers, das noch mein Großvater kannte, löste aber der Franzose Marcel Bich Ende der 1950er Jahre. Ehrlich gesagt, wäre es fatal, wenn Kugelschreiber heute noch klecksen würden. Ich unterzeichne wichtige Papiere aber auch sehr gerne mit einem Füllfederhalter.
